SFZ-RoboCup-Team „RobOtter“ glänzt in Köln bei der German Open

Was für ein eindrucksvolles Erlebnis die vier Tage in Köln waren! Drei Teams, darunter eines mit Beteiligung des Spohn-Gymnasiums, nahmen an den RoboCup German Open teil und zeigten vor großem Publikum, wie viel Leidenschaft, Ausdauer und technisches Verständnis in ihnen steckt. Der internationale Wettbewerb bot den Jugendlichen die Gelegenheit, ihre Roboter in anspruchsvollen Umgebungen einzusetzen und sich in einem inspirierenden Umfeld weiterzuentwickeln.In der Kategorie Rescue Maze stellte sich das Team „RobOtter“ mit den Teammitgliedern Stefanie Pick (Spohn-Gymnasium Ravensburg), Kristin Pick (GZG Friedrichshafen) und Victoria Reischel (BZM Markdorf Gymnasium) den Herausforderungen. Über vier lange Wettkampftage hinweg bewiesen die Schülerinnen beeindruckenden Teamgeist und technisches Können. Zwischen den einzelnen Wertungsläufen wurde unermüdlich programmiert, angepasst und weitergedacht. Die Atmosphäre war geprägt von intensiver Arbeit, gegenseitiger Unterstützung und der Freude darüber, gemeinsam zu wachsen.Auch das SFZ Friedrichshafen mit den Betreuern Jessica Kalla, Sergio Fusha und Christina Sauter sowie die Schulleitung des Spohn-Gymnasiums gratulieren herzlich zu dieser starken Leistung, die zeigt, dass Begeisterung für Technik junge Menschen über sich hinauswachsen lässt.

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Prävention am Spohn

Die Woche vom 16.-20.03.2026 stand unter dem Zeichen der Prävention:Am Montag, 16.03.2026, fand ein Elternabend zum Thema „Prävention von Mediengefahren“ für die Eltern der fünften Klassen statt. Im ersten Teil der Veranstaltung referierte der Präventionsbeauftragte der Polizei Ravensburg, M. Hepp, über Mediengefahren wie z.B. Cybermobbing, Identitätsdiebstahl oder Cybergrooming. Im zweiten Teil gab der am Spohn für Digitales zuständige Lehrer F. Kapfer den Eltern Handlungsempfehlungen bezüglich der Anschaffung eines Smartphones und der Begleitung im Umgang mit auf den Weg. Herr Hepp führte schließlich mit den fünften Klassen einen Workshop durch, in dem die Kinder eine Menge Neues über die Gefahren des Internets erfuhren.Im Elternabend von Referent C. Sauter von der Caritas Ravensburg am Mittwoch, 18.03.2026, stand das Thema „Alkohol und aktuelle Nikotinprodukte“ auf dem Programm. Er stellte den Eltern die Gefahren von Alkohol und anderen Suchtmitteln wie Vapes, Snus oder Cannabis vor und ging darauf ein, welche Möglichkeiten es gibt, wenn Jugendliche konsumieren. Im Workshop mit den Schüler*innen der achten Klassen sprach er diese Themen ebenfalls an und auch, wie es zu einer Sucht kommt.Vielen Dank an die Referenten für ihre sehr informativen Vorträge! In beiden Elternabenden lautete die Message: Bleiben Sie mit ihren Kindern und Jugendlichen im Gespräch, seien Sie aufmerksam bei längerfristigen Verhaltensänderungen und suchen Sie sich im Zweifel Unterstützung!M. Dreher (Lehrkraft für Prävention am Spohn)

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Besuch der Gedenkstätte Dachau

Am Dienstag, dem 24.02.2026, besuchten die neunten Klassen des Spohn-Gymnasiums die KZ-Gedenkstätte Dachau, um an die schrecklichen Ereignisse zur Zeit des Nationalsozialismus zu erinnern.Wir erhielten eine Führung über das Areal, bei der wir verschiedene Orte besichtigten. Darunter befanden sich der große Appellplatz, die Einzelzellen sowie die Baracken, in denen die Häftlinge untergebracht waren. Unser Tourguide berichtete uns währenddessen von den schwierigen Bedingungen in der Haft und wie wichtig es ist, die Erinnerung an diese am Leben zu erhalten.Zuletzt durften wir uns auch noch das Krematorium mit der Gaskammer ansehen. Diese Erfahrung war besonders bedrückend, da wir uns der schlimmen Geschichten dieser Räume bewusst waren und nun ein klares Bild der Taten der Nationalsozialisten vor Augen hatten.Im Anschluss an die Führung stand uns frei, noch in das Museum zu gehen, um mehr über das Leben der Häftlinge zu erfahren. Dort waren unter anderem persönliche Gegenstände der Gefangenen ausgestellt, was unsere Erfahrung im ehemaligen KZ Dachau noch nachvollziehbarer machte.Insgesamt war es ein sehr lehrreicher und eindrücklicher Besuch. Dadurch, dass wir direkt vor Ort waren, konnten wir uns das Leben der Häftlinge sehr gut vorstellen und gedenken der Opfer des Nationalsozialismus. Selma Schimmel, Luisa Schwaner, Malin Widmer (Klasse 9c)

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RoboCup-Qualifikationsturnier 2025 – Erfolgreiche Teilnahme von Stefanie Pick

Erfolgreiche Teilnahme von SFZ-Teams Eine Schülerin des Spohn-Gymnasiums nahm gemeinsam mit Jugendlichen anderer Gymnasien erfolgreich am RoboCup-Qualifikationsturnier in Tuttlingen teil. Der RoboCup ist ein internationaler Roboterwettbewerb, bei dem autonome Roboter in einem simulierten Katastrophenszenario selbstständig durch ein Labyrinth navigieren, Hindernisse erkennen und „Opfer“ identifizieren müssen. Der Wettbewerb gliedert sich in die Einstiegskategorie Maze Entry sowie die anspruchsvollere Kategorie Maze. Eine besondere Herausforderung stellte in beiden Klassen eine Rampe dar. Besonders erfolgreich waren die Schülerinnen Stefanie Pick (Spohn-Gymnasium), Kristin Pick (GZG) und Victoria Reischel (BZM Markdorf Gymnasium), die als Team in der Kategorie Maze einen hervorragenden zweiten Platz belegten und sich für die German Open in Köln qualifizierten. Die Coaches Jessica Kalla, Sergio Fusha und Christina Sauter, das Schülerforschungszentrum (SFZ) in Friedrichshafen sowie die Schulleitung des Spohn-Gymnasiums gratulieren den Schülerinnen herzlich zu diesem großartigen Ergebnis. Für die Deutsche Meisterschaft in Köln wünschen wir den Teams viel Erfolg!  

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Newsletter Wettbewerbe Februar

Newsletter Feb 2026Von nun an wird hier in unregelmäßigen Abständen ein Newsletter zu den aktuellen Wettbewerben, Akademien und regionalen Angeboten erscheinen, an welchen ihr als Schüler*innen teilnehmen könnt. Bei Interesse könnt ihr euch gerne an Herr Berninger und Frau Rist wenden

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Gegen das Vergessen – Erinnern an eine „Gerechte unter den Völkern“

Im Rahmen des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2026 haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b und der Jahrgangsstufe 2 mit eindrucksvollen Beiträgen eine Gedenkveranstaltung für eine lange vergessene „Gerechte unter den Völkern“ mitgestaltet.„Gerechte unter den Völkern“ ist ein von der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem vergebener Ehrentitel für Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs unter Einsatz ihres Lebens verfolgten Jüdinnen und Juden halfen. Eine solche „Gerechte unter den Völkern“ ist auch auf dem Ravensburger Hauptfriedhof, direkt neben unserer Schule begraben – was bis vor Kurzem allerdings kaum jemand wusste!Seit 2022 forschte Geschichtslehrer Dr. Armin Koch zu dem Fall. In diesem Schuljahr lagen nun genügend Ergebnisse vor, um die Geschichte der Rettungstat im Unterricht zu behandeln und eine Gedenkveranstaltung durchzuführen. In einem mehrwöchigen Projekt haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b mit dem Schicksal Katharine Scheptschenkos und ihrer Rettungstat auseinandergesetzt. Entstanden sind dabei Informationsplakate, die sich den historischen Hintergründen der Geschichte widmen, aber auch Kohlezeichnungen, in denen die Schülerinnen und Schüler die emotionale Dimension der Rettungsgeschichte zum Ausdruck brachten.Auf der Gedenkveranstaltung am 27. Januar konnten diese Produkte nun präsentiert werden. Nach Grußworten von Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp stellte Dr. Armin Koch unter dem Titel „Zwei Lebenswege, eine Geschichte“ die Verfolgungs- und Rettungsgeschichte vor und bettete sie in die historischen Zusammenhänge von Holocaust und Vernichtungskrieg ein. Immer wieder wurden Teile der Geschichte durch Zitate veranschaulicht, die von Schülerinnen und Schülern der Klasse 9b vorgetragen wurden: Sie gaben den Ereignissen und Personen der Geschichte ihre Stimme.Die Kohlezeichnungen, die im Unterricht unter Anleitung von Kunstlehrerin Anna-Lena Huber entstanden, wurden in einem filmischen Zusammenschnitt präsentiert. Zur Frage, welche Bedeutung das Erinnern an den Holocaust gerade für junge Menschen heute noch hat und haben sollte, trug Johanna Glück ihre Gedanken vor.Schülerinnen und Schüler des Leistungsfachs Musik trugen mit ihren Beiträgen – ausgewählt und koordiniert und teilweise am Klavier begleitet durch Musiklehrer Martin Wiedemann – maßgeblich zum würdigen Rahmen der Veranstaltung bei. An deren Ende wurde am Grab von Katharine Scheptschenko durch die Schülerinnen und Schüler der 9b gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Rapp eine Gedenktafel angebracht, die fortan an die Rettungstat erinnert. Durch zwei Stücke eines Posaunen-Trios wurde das Anbringen der Tafel in ergreifender Weise musikalisch umrahmt.Weitere Informationen zur Rettungsgeschichte finden sich auf der Homepage des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben sowie auf der Homepage der Stadt Ravensburg:https://www.dskos.de/gedenkorte/katharine-scheptschenkohttps://www.dskos.de/gedenkorte/ravensburghttps://www.ravensburg.de/rv/kultur-freizeit-einkaufen/stadtarchiv/katherine-scheptschenko.php

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Jugend trainiert für Olympia Langlauf: Spohn-Gymnasium ganz oben auf dem Treppchen

  Am 20. Januar 2026 fand der Regionalentscheid für Jugend trainiert für Olympia in der Sportart Langlauf statt. Bei Kaiserwetter und besten Bedingungen trafen sich insgesamt gut 140 Schülerinnen und Schüler im Langlaufstadion von Isny – mit dabei zwei Schülerinnen der Klasse 11 des Spohn-Gymnasiums: Anne Winkler und Charlotte Schlieder. Das Team des WSV Isny hat tolle Arbeit geleistet und eine perfekte Piste präpariert. Für unsere zwei Starterinnen galt es drei Runden des 1,7 km langen anspruchsvollen Technikparcours in der freien Technik zu absolvieren. Neben einer Slalomstrecke mussten sie z. B. auch einen Teil des Parcours ohne Stöcke laufen oder ein Tor rückwärts durchfahren. Unsere Schülerinnen gaben ihr Bestes und zeigten hervorragende Leistungen. In der Altersklasse WK II weiblich waren sie als Team nicht zu schlagen und gewannen vor dem AEG Ulm und der RS Münsingen. Herzlichen Glückwunsch!  

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Schule gemeinsam gestalten – ein „world café“ mit der JS1

„Zusammenkommen an einem Tisch“ – das war das Motto am Freitag, dem 23.01.2026, für alle Elftklässlerinnen und Elftklässler des Spohn-Gymnasiums. Moderiert von Frau Dorothea Schaeffer fand ein interaktives „World Café“ statt – eine besondere Gesprächsmethode, bei der die Schülerinnen und Schüler in wechselnden Kleingruppen an verschiedenen Tischen zusammenkamen, um sich über Themen wie die Arbeit in Ausschüssen oder Lernkultur auszutauschen. Dabei wurden Bedürfnisse formuliert und Ideen gesammelt, aber auch konkrete Schritte angedacht, um einige dieser Ideen in die Tat umzusetzen. Für alle Teilnehmenden stellte dieses Veranstaltungsformat eine neue Form des gemeinsamen Austauschs dar, mit dem Ziel, Räume für mehr Mitbestimmung und Beteiligung im Schulalltag zu öffnen. Durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins unserer Schule konnte diese konzeptionelle Umsetzung realisiert werden.

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Ein Fest der Klänge: Spohn-Gymnasium verzaubert die Stadtkirche

Wenn die Evangelische Stadtkirche bis auf den letzten Platz besetzt ist und von den ersten Tönen bis zum Schlussakkord eine fast greifbare Magie in der Luft liegt, ist Weihnachtszeit am Spohn-Gymnasium. Am Abend des 18. Dezember verwandelten die Ensembles der Schule das Gotteshaus in einen Konzertsaal, dessen musikalisches Niveau weit über das Maß einer gewöhnlichen Schulveranstaltung hinausreichte. Den festlichen Auftakt gestaltete das Vororchester, das unter anderem mit dem traditionellem „Carol of the Bells“ überzeugte. Es folgte ein Abend voller Kontraste: So überraschte der Unterstufenchor mit einer energetischen Interpretation von Tina Turners Hymne „We Don’t Need Another Hero“, während der Fortgeschrittenenchor „Spohnissimo“ mit dem heldenhaften „Go the Distance“ (aus dem Musical Hercules) stimmliche Präsenz zeigte. Für Gänsehautmomente sorgte zudem das Vokalensemble der Oberstufe, das mit Eric Whitacres „Glow“ den Kirchenraum erfüllte. Einen Moment barocker Eleganz schenkte der Solist Fridolin Ege dem Publikum, der Henry Purcells „If music be the food of love“ mit viel Gefühl interpretierte. Einen beschwingten Gegenpol bildete das Instrumentalensemble, das – neben weiteren Stücken – mit Leroy Andersons „Sleigh Ride“ winterliche Leichtigkeit verbreitete. Für das große Finale bündelten sich schließlich alle Kräfte: Der ESEL-Chor (Eltern, Schüler, Ehemalige, Lehrer), der Unterstufenchor, Spohnissimo und das Instrumentalensemble vereinten sich zu einem imposanten Klangkörper. Nach dem innigen „Abendsegen“ von Humperdinck bildete das Stück „Thankful“ (Sager/Foster/Page) den krönenden Abschluss. Der Titel war dabei Programm: „Thankful“ stand an diesem Abend nicht nur für ein Musikstück, sondern für ein Lebensgefühl. Es war der musikalische Ausdruck der Dankbarkeit für das gemeinsame Musizieren, die lebendige Schulgemeinschaft und diesen besonderen Moment der Ruhe im Advent.

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