Unsere Bildungspartnerschaft – Ein Erfolgsmodell

Auch im Jahr 2017/18 freuen wir uns über die Unterzeichnung der Vereinbarung einer Bildungspartnerschaft zwischen der Firma BLUM-Novotest und dem Spohn-Gymnasium. Den aktuellen Vertrag finden Sie hier. 

Rückblick

Nach zwei Jahren mit erfolgreich gelaufenen Projekten bestätigten am 23.10.2013 unsere Schulleiterin, Frau Susanne Lutz, und der Geschäftsführer der Firma BLUM-Novotest, Herr Alexander Blum; zum dritten Mal durch ihre Unterschrift die Bildungspartnerschaft zwischen dem Spohn-Gymnasium und der Firma BLUM-Novotest.

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Zu diesem Anlass bekam Frau Lutz auch die Gelegenheit, die Firma bei einem Betriebsrundgang näher kennenzulernen.

Herr Alexander Blum bekräftigte noch einmal, dass er sich mit seiner Firma in der Verantwortung sieht, die Produktionsweisen der Industrie den Menschen bewusst zu machen und besonders auch ins Blickfeld der Kinder und Jugendlichen zu rücken. Dies soll u.a. durch die Partnerschaft zwischen der erfolgreichen, weltweit aufgestellten Firma und unserer Schule erreicht werden.

 

 Für dieses Schuljahr wurden wieder spannende Projekte vorbereitet. Bereits im September fand die erste Veranstaltung mit Herrn Julian Barraud, dem Leiter der brasilianischen Niederlassung der Firma BLUM-Novotest, statt. Herr Barraud hielt an unserer Schule für den Wirtschaftskurs der Jahrgangsstufe I einen Vortrag in englischer Sprache zum Thema „Brasilien und die Globalisierung“.

 

Ein Projekt besonderer Art erwartet unsere 10.Klassen zum Thema Architektur im Fach Kunst. Die Firma BLUM-Novotest baut in diesem Jahr ein neues Kantinengebäude auf dem Firmengelände. Der Architekt des Projektes hat sich bereit erklärt, unseren Schülern den Entwurf des Gebäudes vorzustellen. In den folgenden Monaten werden die Zehntklässler in Kleingruppen die Möglichkeit haben, die Umsetzung des Entwurfes zu begleiten.

Außerdem werden wieder Gruppen aus Klassenstufe 6, 8 und II Projekte zum Programmieren erleben und gestalten dürfen.

Alle Projekte für dieses Schuljahr sind in unserem neuen Vertrag vereinbart und werden am Ende des Schuljahres evaluiert.

Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr unserer Bildungspartnerschaft und bedanken uns bei der Firma BLUM für die fruchtbare Zusammenarbeit.

 

Die Vereinbarung der Bildungspartnerschaft sowie die Planungsvereinbarungen für die verschiedenen Klassenstufen des Schuljahres 2013-14 können Sie im Wortlaut hier nachlesen.

Hier können Sie sich näher über das Unternehmen informieren.

Für weitere Informationen zur Bildungspartnerschaft stehen Ihnen die Schulleitung sowie Frau Dudek gerne zur Verfügung.

 

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Im Rahmen der Vernetzung unserer Schule mit Unternehmen in Baden-Württemberg wurde am 28.10.2011 eine Vereinbarung über eine Bildungspartnerschaft mit der Firma Blum-Novotest in Grünkraut-Güllen unterzeichnet. Ziele dieser Kooperationsvereinbarung sind unter anderem:

  • Eröffnung von Einblicken in die Vielfalt der Berufswelt anhand konkreter Beispiele im Unternehmen
  • Orientierung bei der Berufsfindung
  • Einblicke in praktische Wertschöpfungsprozesse der verschiedenen Fachbereiche des Unternehmens
  • Verknüpfung mit Unterrichtsinhalten (z.B. einfache Maschinenprogrammierung, Unternehmensabläufe usw.)

Bereits im

September 2011 konnten Schüler der Jahrgangsstufe II das Unternehmen Blum-Novotest in einer Betriebsführung kennenlernen. Die Schülergruppe hatte danach die Gelegenheit, mit dem Niederlassungsleiter der Firma in Japan, Herrn Yamada, ein Interview zu führen. Diskutiert wurden wirtschaftliche Fragen, Unterschiede der Kommunikation in Japan und Deutschland sowie Fragen zur aktuellen Situation in Fukushima.

Am 28. Oktober 2011 wurde die Vereinbarung zur Bildungspartnerschaft zwischen der Firma Blum-Novotest und dem Spohn-Gymnasium durch Herrn Alexander Blum und Herrn Wolfgang Bechler unterzeichnet.

Zu diesem Anlass überreichte die Firma Blum dem Spohn-Gymnasium einen Scheck im Wert von 2000€ als Geschenk. Dieser Betrag soll zur Anschaffung weiterer LEGO-Roboter verwendet werden.

Das Projekt dieses Tages war für die Schüler der Klasse 6c konzipiert. Nach ihren ersten Erfahrungen in der Programmierung von LEGO-Robotern durften sie jetzt einen realen Industrieroboter teachen. Die Kinder sollten in 3 Gruppen dem Roboter einen Bewegungsablauf lernen, d.h., der Roboterarm musste einen Ball aufnehmen, diesen Ball einen bestimmten Weg transportieren und danach in ein Glas fallen lassen.

Die Vereinbarung der Bildungspartnerschaft sowie die Planungsvereinbarungen für die verschiedenen Klassenstufen können Sie im Wortlaut hier nachlesen.

  • Ein Bericht von Rebecca Sager und Sophie Oks: 25.02.2012 Die Klasse 5a in der Firma BLUM-Novotest

    Am 25.02.2012 machten wir einen Ausflug in die Firma BLUM-Novotest. Wir fuhren an einem sonnigen Morgen mit dem Bus zur Firma. Als wir angekommen waren, begrüßte uns eine sympathische Frau namens Nonnenbacher. Sie führte uns zuerst in den Empfangsraum. Dann zeigte sie uns die Grundbauteile aus Metall und wie sie geschliffen aussehen.

    Anschließend gingen wir die Treppen zum Arbeitsbereich nach oben.

    Ein freundlicher junger Mann begrüßte und zeigte uns, wie man einen Mikrochip in eine kleine Platte einbaut und testete danach der eingelötete Chip richtig sitzt.

    Wir gingen ein paar Tische weiter. Dort wurde und gezeigt, wie man Kabel von deren Mantel befreit. In ein paar Durchläufen haben wir alle gesehen, wie das Kabel in die Maschine geschoben wird und diese das Kabel blitzschnell schält.

    Als das Kabel nun nackt war, wurde es von uns zum nächsten Tisch mitgenommen. Dort bat ein weiterer Mann einen Klassenkameraden die Anleitung vorzulesen. Dank dieser konnte der Mann uns Schritt für Schritt zeigen, wie man die nackten Kabel in ein Metallteil einbaut. Als wir jetzt fertig waren, gingen wir wieder in den Empfangsraum.

    Dort bekamen wir Butterbrezeln zu essen und etwas zu trinken. Am Ende der Führung gingen wir in eine Nebenhalle und dort wurde und eine spannende Vorstellung der CNC-Fräsmaschine gezeigt.

    Die Führung war jetzt zu Ende und wir fuhren mit dem Bus wieder zur Schule.

    Das war ein spannender Ausflug!

  • Bildungsvertrag 2015/16

02.06.2014: Ein neuer Sonderpreis für die Spohn-Abiturienten

Ein Preis besonderer Art
Für unseren Abiturjahrgang 2014 stiftete die Firma Blum-Novotest erstmals einen neuen Sonderpreis.

Maßgeblich für die Auswahl des Preisträgers waren die Leistungen sowohl in den Fächern Wirtschaft, Mathematik, Physik oder Chemie als auch in einer Fremdsprache. Außerdem wurden die Ergebnisse der schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen in die Berechnung einbezogen.

Diese Kriterien sollten bekräftigen, dass in der heutigen Wirtschaftswelt Generalisten gefragt sind, deren Wissen auf einer breiten Basis gründet und die sich international verständigen können.

Der Preis bestand aus einem Gutschein der Deutschen Bahn für eine Fahrt in einen zukünftigen Studienort verbunden mit zwei Hotelübernachtungen für zwei Personen.

Diesen Sonderpreis der Firma Blum-Novotest überreichte Frau Beller zum Abi-Ball an Johannes Tunk aus der Klasse 12b.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei der Firma BLUM für ein interessantes und erfolgreiches Jahr unserer Bildungspartnerschaft bedanken und hoffen auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit.

  • Das Architekturprojekt der 10.Klassen (Ein Bericht von Lea Hüttenhofer) 2013/ 14

    Ein Bericht von Lea Hüttenhofer

    Im Rahmen der Bildungspartnerschaft mit der Firma Blum-Novotest hatten die Klassen 10a und 10b die Möglichkeit, den Bau des neuen Empfangsgebäudes der Firma mit zu verfolgen. Da wir uns im Kunstunterricht bei Herr Hempel bereits mit dem Thema Architektur auseinandergesetzt hatten, bot dies eine passende Gelegenheit, die einzelnen Schritte von der Planung bis zur Fertigstellung eines Gebäudes nachzuvollziehen. Von Herrn Bossert, dem zuständigen Architekten, und Frau Wohlschieß, welche in der Marketingabteilung von Blum-Novotest tätig ist, wurde uns die Firma Blum und die Entwürfe für das Empfangsgebäude vorgestellt. Insbesondere gingen sie darauf ein, wie sich die „corporate identity“ der Firma in der Architektur widerspiegelt bzw. widerspiegeln soll. Von Anfang Dezember bis Juli konnten wir in Kleingruppen etwa alle zwei Wochen das Gebäude besichtigen. Gebaut wird dieses in Gullen bei Grünkraut, Sitz der Firma Blum. Dort führten Frau Wohlschieß und Herr Bossert jede Gruppe über die Baustelle und informierten uns über den genauen Zustand, d.h., was bereits fertiggestellt und was zur jeweiligen Zeit in Arbeit war. Jede Besichtigung dauerte eine knappe Stunde, in welcher der Zustand des Gebäudes von den Gruppen durch Fotos, Zeichnungen und Aufschrieben festgehalten wurde. Leider konnte keine Gruppe die Fertigstellung des Gebäudes miterleben, da dieses erst nach Ende des Schuljahres abgeschlossen sein wird. Aus den dennoch vorhandenen Informationen wurde ein Bautagebuch in Form einer Power Point Präsentation erstellt, in welchem jede Gruppe ihre Informationen über den Zustand des Gebäudes zum jeweiligen Zeitpunkt dokumentierte und die Bauschritte schilderte. Andere Gruppenmitglieder begannen schon mit der zweiten Aufgabe - einen Entwurf für einen Teil der Außenanlage des Empfangsgebäudes zu erstellen. Jede Gruppe sollte den gleichen Teil der Anlage gestalten, um später unterschiedliche Lösungen präsentieren zu können. In der Umsetzung waren wir weitgehend frei, dennoch sollte der Entwurf natürlich zur Gestaltung des Gebäudes passen und dem Image der Firma Blum gerecht werden. Außer einer Gruppe, die den Entwurf als 3D Modell am Computer umsetzte, entschieden sich die meisten Gruppen für die Anfertigung eines maßstabsgetreuen Modells anstelle von 3D Zeichnungen und Grundrissen, in dem Glauben, dass diese schwieriger seien. Dies sollte sich sehr bald als Irrtum herausstellen, da die meisten den notwendigen Zeitaufwand für die Planung des Modells unterschätzt hatten. Auch hatte keine Gruppe bereits Erfahrung mit der Anfertigung eines Architekturmodells gesammelt. Da die Zeit gegen Ende sehr knapp wurde, entschieden sich einige Gruppen nach der Schule an ihrem Modell weiter zu arbeiten, um es rechtzeitig fertigstellen zu können. So konnten schließlich am 22.07.2014 die Modelle und das Bautagebuch den interessierten Gästen in der Mensa vorgestellt werden. Nach der Präsentation hatten die Anwesenden die Möglichkeit, die neun verschiedenen Modelle zu betrachten und Fragen zu stellen. Abschließend stellte Herr Bossert seine Meinung zu den einzelnen Modellen vor und erklärte was mehr und was weniger gelungen sei. Trotz kleinerer oder größerer Mängel seien die Modelle doch gut geworden, obwohl alle Gruppen zum ersten Mal ein Architekturmodell angefertigt hatten.