Bildungsnachrichten (BW)

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  1. Nach Auffassung des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg müssen alle Lehrer in Ausbildung, Arbeitszeit, Besoldung und Beförderungsmöglichkeiten gleich behandelt werden – egal an welcher Schulart sie letztendlich unterrichten.
  2. Baden-Württembergs Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Der Ganztag kommt gut voran, aber wir müssen Ausdauer beweisen.“
  3. VBE unterstützt Forderungen des Städtetags. „Mit zum Teil wenig ansprechenden Schulgebäuden der Nachkriegszeit kann man keinen modernen offenen Unterricht von heute machen“, beklagt der Sprecher des Verbands Bildung und Erziehung Baden-Württemberg.
  4. „Was wir aufgrund der Ergebnisse der DKLK-Studie 2019 feststellen müssen, ist in einem Wort zusammengefasst: ernüchternd", kommentiert Gerhard Brand, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), anlässlich der heutigen Vorstellung der Umfrage im Rahmen des Deutschen Kitaleitungskongresses in Stuttgart.
  5. Vor allem in Schulen wird das Schreiben mit dem Füller praktiziert und deutlich seltener über eine Tastatur. „Und das ist gut so“, stellt der Sprecher des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg fest.
  6. Baden-Württemberg: Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von Ministerpräsident Kretschmann eine klare Aussage zum Ausbau der Vertretungsreserve an Gymnasien.
  7. Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung: „Es bleibt ein Rätsel, wie Inklusion gelingen soll, wenn an den Schulen weder die baulichen noch personellen Voraussetzungen gegeben sind."
  8. Die Bildungsgewerkschaft GEW spricht sich zum Start der Freibadsaison dafür aus, dass jedes Kind in der Grundschule schwimmen lernt und die Landesregierung mehr Geld für den Schwimmunterricht zur Verfügung stellt. 59 Prozent der Grundschulkinder können laut Deutscher Lebens-Rettungs-Gemeinschaft (DLRG) nicht sicher schwimmen.
  9. Baden-Württembergs Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Ohne die tatkräftige Unterstützung und Bereitschaft der Schulleiter, Lehrkräfte und Schulsekretariate hätte die Organisation des Abiturs sicherlich nicht so erfolgreich gemeistert werden können.“
  10. Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich für einen „BW-Digitalpakt“ für alle 4.500 Schulen im Land ein. Die Landesvorsitzende Doro Moritz appellierte auf einer Tagung am Wochenende an die Landesregierung und die Schulträger, nicht nur auf Gelder aus Berlin zu warten.
  11. Baden-Württembergs Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Vier Jahre nach der Verankerung der Inklusion im Schulgesetz sind wir auf einem guten Weg – wohlwissend, dass es weiterhin viel zu tun gibt.“
  12. Neue Erhebung zeigt mehr Unterrichtsausfälle an Schulen. Nicht die Gymnasien werden zum „Sündenfall der Kultusministerin“, wie es der SPD-Bildungsexperte Dr. Stefan Fulst-Blei behauptet.
  13. Zum dritten Mal hat das Kultusministerium eine Vollerhebung des Unterrichtsausfalls an allen öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg durchgeführt. Die Rückmeldequote der rund 4.500 Schulen lag bei 100 Prozent. Diese haben den Unterrichtsausfall in der Woche vom 11. bis zum 15. Februar zurückgemeldet.
  14. Für Lehrer sind unkonzentrierte oder desinteressierte Schüler sowie zu große, immer bunter zusammengewürfelte Klassen die stärkste Belastung, stellt der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg fest.
  15. Die Bildungsgewerkschaft GEW warnt vor einem Lehrermangel an Beruflichen Schulen. In Baden-Württemberg werden die Schülerzahlen an den Beruflichen Schulen nach einem Rückgang bis 2024 bis zum Jahr 2030 wieder ansteigen.